Stark in der Kommunikation

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Stromversorgung Protop fit für die Digitalisierung

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Zukunftsorientierte Industrie-4.0-Lösungen setzen einen durchgängigen Datenaustausch vom Sensor bis zur Cloud voraus. Die High-End-Stromversorgung Protop ist auf diese Anforderungen vorbereitet.

Kommunikationsfähige Komponenten machen es möglich, relevante Betriebsdaten zu erfassen und zur weiteren Auswertung an geeignete Software oder in die Cloud weiterzuleiten. Die Basis hierfür schafft Protop mit einem aufsteckbaren Kommunikationsmodul, das jederzeit nachgerüstet werden kann.

Die Features

Protop kann relevante Werte wie Ausgangsspannung und -strom, Betriebsstunden oder interne Temperaturen laufend ermitteln und an cloudbasierte Lösungen übertragen. Hier schließt sich die Möglichkeit der permanenten Datenanalyse an, um Serviceeinsätze effektiver zu planen und drohende Fehler zu erkennen, bevor sie auftreten. Die Stromversorgung leistet somit einen wichtigen Beitrag zur digitalisierten, vorausschauenden Wartung und intelligenten Fernüberwachung. Neben der reinen Statusmeldung lässt sich anhand der Daten ein präzises Fehlerbild erstellen, mit dem ein Serviceeinsatz besser vorbereitet werden kann.

Die DCL-Technologie (Dynamic Current Limiting) erzeugt einen sehr hohen Dynamikbereich. Die Überstromfestigkeit ermöglichst es, Spitzenlasten bis zu 600 Prozent des üblichen Stromwerts zu tragen, etwa um Leitungsschutzschalter sicher auszulösen oder Motoren kraftvoll zu starten.

ORing MOSFETs zum Aufbau hochzuverlässiger und redundanter Stromversorgungssysteme für kritische Bereiche sind bei Protop direkt in die Geräte integriert. Das macht externe Komponenten wie Dioden- oder Redundanzmodule überflüssig und senkt die Systemkosten bei gleichzeitig erhöhter Betriebssicherheit.

Mit einem Wirkungsgrad von bis zu 95,3 Prozent sorgt Protop außerdem für geringere Energiekosten in der Produktion. In einer mittleren Anlage mit circa einhundert 960-Watt-Stromversorgungen werden bei Dreischichtbetrieb täglich 50 Kilowattstunden eingespart. Jährlich sind das über 15.000 Kilowattstunden. Die im Vergleich zu Standardnetzgeräten etwa 1,5-fache Lebensdauer senkt die Kosten für Wiederbeschaffung und Austausch.

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