„Ready-to-robot“

„Ready-to-robot“

Was digitale Automatisierung im Schaltschrankbau bedeutet

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Mit automatisierten Prozessen können im Schaltschrankbau Fehlerquellen reduziert, Abläufe beschleunigt und Kosten gesenkt werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn Komponenten, Digitalisierungs- und Automatisierungstechnik perfekt zueinander passen. Die Klippon-Connect-Reihenklemmen der A-Reihe wurden deshalb von Beginn an „ready-to-robot“ designt.

Geht über die Software Weidmüller Configurator eine Bestellung für bestückte Tragschienen ein, laufen sofort automatisierte Prozesse an. Dank der durchgängigen Datenverfügbarkeit können aus der Order alle relevanten Informationen für die halbautomatische Bestückung ausgelesen werden. Langwierige Rückfrageschleifen sind passé.

Möglich wird die Automatisierung des Bestückungsprozesses unter anderem durch die optimierte Form der Reihenklemmen: In den vergangenen Jahrzehnten stand beim Design konsequent die einfache Handhabung für Menschen im Vordergrund. Ein Beispiel hierfür sind seitliche Griffmulden. Bei einer automatisierten Bestückung gelten jedoch andere Anforderungen. Die Klippon-Connect-A-Reihe wurde daher von Beginn an mit greiferoptimierten Außenkonturen konzipiert. Durch die parallelen Außenflähen sind die Reihenklemmen auch fü Roboter einfach zu handhaben.

Die automatisierte Tragschienenmontage

Daten, Daten, Daten

Auch die Automatisierung weiterer Prozessschritte wurde bei der A-Reihe bedacht. Die Push-in- Anschlusstechnik vereinfacht die automatisierte Verdrahtung und die reduzierte Anzahl von Markierungswinkeln die vollautomatische Beschriftung. Neben dem Design sind auch hierbei die Informationen entscheidend: Für die Verdrahtung benötigen Roboter etwa den optimalen Einführwinkel des Leiters, für die Beschriftung den Neigungswinkel der Markierungsfläche. Kunden stellt Weidmüller daher schon heute entsprechende über den eCl@ss-Standard hinausgehende Daten zur Verfügung.

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